
Die 20
20 Menschen. 20 Geheimnisse. 20 Tage.
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20 Menschen. 20 Geheimnisse. 20 Tage.
Ein aufwühlender, unberechenbarer Psychothriller über Isolation, Paranoia und perfide Manipulation. Gefangen in einem Spiel, aus dem es kein Entkommen gibt.
Als Selina Hill die Augen aufschlägt, liegt sie in einem fremden Bett mit einer eintätowierten Nummer auf ihrem Handrücken – und sie ist nicht allein. 19 andere Menschen sind einer Gruppe sadistischer Spielemacher hilflos ausgeliefert. Kameras, Bildschirme, Essensrationen. Schnell findet die junge Lehrerin heraus, dass niemand eine Ahnung hat, warum sie hier sind.
Bis der Erste stirbt. Plötzlich wird allen klar, dass sie nicht nur einen Gegner haben. Ein perfides Spiel ums Überleben beginnt, bei dem selbst der engste Vertraute zur Gefahr werden kann.
Ob E-Book, Taschenbuch oder signiert von mir. Du entscheidest, wie du liest.
Selina schlug die Augen auf. Es dauerte nur den Bruchteil einer Sekunde, bis die blanke Panik die Kontrolle über sie übernahm. Sie wollte den Kopf heben, doch ein stechender Kopfschmerz ließ sie zurück auf das Kissen sinken.
In ihrem Blickfeld befand sich nichts Vertrautes. Im Augenwinkel nahm sie schemenhaft andere Menschen wahr, die auch in Betten lagen, aber scheinbar noch schliefen.
Wo bin ich?
Ihr Kopf versuchte fieberhaft, diese Eindrücke zu verarbeiten und einzusortieren. Das Letzte, an das Selina sich erinnerte, war ein Tuch, das ihr von hinten vor Mund und Nase gepresst wurde.
Dann wurde es dunkel.
Durch langsames Atmen versuchte sie die Panik in den Griff zu bekommen. Ein Stöhnen war zu vernehmen. Es kam irgendwo von rechts. Noch jemand schien wach geworden zu sein. Dem Geräusch nach zu urteilen, war es ein Mann. Auf eine eher irrationale Art und Weise beruhigte es sie, dass sie nicht mehr allein war. Und das, obwohl sie nicht den blassesten Schimmer hatte, wo sie überhaupt war und wer diese anderen Menschen waren. Über das Warum hatte sie noch gar nicht nachgedacht, denn im Moment lagen die Prioritäten noch an anderer Stelle. Mehr und mehr nahm sie wieder ihren Körper wahr und wurde sich ihrer Umgebung bewusst.
Da war ein Druckschmerz über ihrem rechten Sprunggelenk, den sie nicht zuordnen konnte. Auch ihr rechter Handrücken brannte etwas, als hätte sie sich dort einen Sonnenbrand zugezogen.
Diese Themen kommen im Buch vor.
„Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Bis zum Schluss hat sich die Spannung gezogen. Es war nicht eine Sekunde langweilig.“
„Michael Lengemann nimmt uns mit an einen dunklen Ort, voller Abgründe und Geheimnisse. Zwanzig Menschen, zwanzig Geschichten und zwanzig Tage, die es heißt zu überleben. Eine emotionale Achterbahnfahrt mit dem ein oder anderen unerwarteten Moment. Herr Lengemann hat seine ganz eigene Art Worte in Bilder zu verwandeln, Raum für eigene Theorien zu lassen und doch zu überraschen. Ich mochte diese Geschichte sehr ...“
„Das beste Buch von Michael Lengemann und habe es in einem Rutsch durch gelesen . Einfach nur spannend ab Seite 1 . Ich freue mich Wahnsinn auf Band 2 , denn das Ende war für mich 0 vorhersehbar.“
Alle Romane auf einen Blick. Am nächsten sitze ich gerade.