„DIE 20", MEIN AKTUELLER PSYCHOTHRILLERSIGNIERT DIREKT BEI MIR BESTELLENGRATIS-LESEPROBE ALS NEWSLETTER-ABONNENT„DIE 20", MEIN AKTUELLER PSYCHOTHRILLERSIGNIERT DIREKT BEI MIR BESTELLENGRATIS-LESEPROBE ALS NEWSLETTER-ABONNENT
SCHULDIG
Schuldig
Psychothriller 2024 320 Seiten

Schuldig

Was am Ende bleibt.

Erzählt aus zwei Perspektiven entsteht zwischen zwei Menschen, was als Feindschaft beginnt und zur Allianz wird. "Schuldig, was am Ende bleibt" ist ein Thriller voller Suspense, tragisch und mitreißend zugleich.

Klappentext

Worum es geht.

Durch einen Unfall im Wasserwerk kommt es im beschaulichen Friday Harbor zu Todesfällen. Auch Tyler steht nach dem Verlust seiner Frau Emily vor den Trümmern seines Lebens. Doch ein nagendes Gefühl lässt ihn nicht los. War es wirklich nur ein tragischer Unfall oder steckt am Ende mehr dahinter? Selbst der Bürgermeister Tom Harrison gerät in Tylers Visier. Hat dieser vielleicht sogar ein Lügenkonstrukt entworfen, um seine Wiederwahl zu sichern?

 

Tyler wird immer misstrauischer und entschließt sich, auf Spurensuche zu gehen. Fremde werden zu Verbündeten. Alte Freunde werden zu Widersachern. Eine packende Jagd nach der Wahrheit beginnt, in der nichts ist, wie es scheint.

Jetzt kaufen

Wähle deinen Händler.

Ob E-Book, Taschenbuch oder signiert von mir. Du entscheidest, wie du liest.

Leseprobe
Leseprobe

Die ersten Seiten.

»Hattest du Spaß bei Grandma und Grandpa, Mavy?«

Die kleine Mavelyn nickte eifrig und schaute ihren Daddy mit großen Augen an.

»Ja. Grandma hat Kekse gebacken.«

Tyler grinste breit und schaute seine Tochter durch den Rückspiegel an, während er in Friday Harbor in die Siedlung einbog, in der ihr kleines Häuschen lag.

»Und du hast doch bestimmt schon ordentlich genascht, richtig?«

Mavy gluckste und schaute ihn mit einem schelmischen Blick an.

»Nur ganz wenig.«

Tyler hatte die Vierjährige – wie so oft – von den Großeltern abgeholt. Er und seine Frau Emily mussten wieder einmal fast den ganzen Tag arbeiten. Anders war es nicht möglich, die Rate für ihr Haus und die wenigen anderen Annehmlichkeiten, die sie sich leisteten, zu bezahlen.

Er arbeitete in einer lokalen Werft als Bootsbauer und Reparaturtechniker, während Emily im San Juan Historical Museum arbeitete. Sie hatte recht schnell nach Mavelyns Geburt wieder zu arbeiten begonnen.

Gut, dass die Großeltern nicht weit weg wohnten und viel Verständnis dafür aufbrachten, dass Tyler und Emily versuchten, alles unter einen Hut zu bringen.

Die Einzige, die vielleicht ein wenig darunter litt, war die kleine Mavy. Natürlich liebte sie Grandma Susan und Grandpa David, aber wenn Tyler sie jeden Tag nach der Arbeit abholen kam, war die Freude jedes Mal sehr groß. In ihrer gemeinsamen Zeit stand ihre Tochter daher immer an erster Stelle.

Tyler parkte den Ford F150 Pick-up in der Einfahrt ihres Hauses. Das recht einfache, aber durchaus schicke Holzhaus war ihr ganzer Stolz. Sie waren erst vor zwei Jahren hier eingezogen, nachdem es in der Mietwohnung mit Mavelyn doch langsam zu klein wurde. Ein Urlaub war seither finanziell zwar nicht mehr drin, aber das war es ihnen allemal wert.

»Dann schauen wir doch mal, ob Mommy schon zurück von ihrer Joggingrunde ist.«

Mit diesen Worten stieg er aus, joggte demonstrativ auffällig um das Auto herum, um die kleine Mavy zum Lachen zu bringen, und öffnete dann die hintere Beifahrertür. Mavy lachte vergnügt, als Tyler sie mit einem angedeuteten großen Hüpfer aus dem Auto auf die Einfahrt hob.

»Da ist Mommy ja schon.«

Mavy zeigte in Richtung Straße und tatsächlich, Emily bog gerade ebenfalls in die Einfahrt ein und winkte ihrer Tochter lächelnd zu.

»Da seid ihr ja. Das nenne ich mal Timing.«

Sie gab Tyler einen Kuss, was bei Mavelyn eine schiere Empörung auslöste. Die Kleine zog an ihrer Hand, so als wenn sie sagen wollte, dass sie auch noch da wäre. Emily beugte sich zu ihr hinunter und hob sie auf den Arm.

»Und wie war dein Tag, meine kleine Prinzessin?«

»Grandma hat Kekse gebacken«, wiederholte Mavy die große Neuigkeit des Tages.

»Ich habe unser Krümelmonster hier kaum noch aus dem Auto gehoben bekommen, so vollgefuttert ist sie.«

Tyler schmunzelte und zwinkerte Emily dabei an.

»Gar nicht«, protestierte Mavy und stemmte ihre freie Hand in die Hüfte. Diese Geste musste sie sich von ihrer Mom abgeschaut haben, wenn sie Tyler mal wieder die Meinung geigte. Das kam durchaus regelmäßig vor. Gerade, wenn er wieder einmal aufbrauste wegen irgendeiner Kleinigkeit.

Wenn Mavy das nachahmte, sah es allerdings urkomisch aus, was beide immer zum Lachen brachte.

»Lasst uns reingehen. Ich könnte einen See leer trinken, so viel Durst habe ich. Und du hast doch bestimmt Hunger, oder?«

Tyler nickte.

»Wie wäre es mit Pizza? Gönnen wir uns doch mal was. Es ist schließlich Samstagabend.«

Ihre Tochter quietschte zustimmend und freute sich offensichtlich riesig auf ein großes Stück Pizza. Emily verschwand sofort in die Küche und kam mit der Speisekarte von Joes Pizzeria zurück in den Flur, während Tyler seine Schuhe auszog und sich dabei im Garderobenspiegel betrachtete.

Oh Shit. Wie sehe ich denn aus?

Der Achtundzwanzigjährige war voller Holzstaub und hatte das bisher gar nicht wirklich bemerkt. Die Farbe seines dunkelblauen Basecaps, welches er stets trug, war auf der Oberseite kaum noch zu erkennen. Der Staub hing auch überall in seinem Bart, ging rauf bis zu den Ohren und zu seinen dunkelbraunen Haaren, die unter seinem Basecap hervorstanden.

»Ich werde wohl erst einmal duschen, bis die Pizza da ist.«

Emily klemmte sich die Speisekarte unter den Arm und nahm ihrem Mann vorsichtig das Basecap ab, bevor sie ihn erneut liebevoll küsste.

»Und ich bestelle jetzt schnell Pizza. Beeile dich mit dem Duschen, ich will danach auch noch schnell. Was möchtest du denn essen?«

Tyler hob die Augenbrauen.

»Wie immer, Ma’am.«

Wie immer bedeutete in seinem Fall eine große Pizza mit Sardellen, Champignons, Paprika, Chili und Ananas. Natürlich wusste er, dass sich allein beim Gedanken daran Emilys Magen umdrehte.

Inhaltshinweise

Worum es geht.

Diese Themen kommen im Buch vor.

körperliche und seelische Gewalt Tod und Trauer Alkohol
Buchdaten

Alle Fakten.

  • Seiten320
  • GenrePsychothriller
  • Erschienen2024
  • ISBN978-3-9825908-1-3
  • VerlagSelfpublishing
Stimmen

Was Leser:innen sagen.

„Ich konnte gar nicht aufhören mit dem Lesen. Da baute sich eine Spannung auf die man unbedingt weiterverfolgen mußte. Sehr gut gemacht.“

· Michael D.
Rezension auf Amazon

„Gute Story mit authentischen Personen. Auch wenig US Kult dabei. Kann ich nur empfehlen und freue mich auf nächstes Buch vom Author Michael Lengemann“

· Aje
Rezension auf Amazon

„Ein Cosy Crime, der im doppelten Sinne wirklich sehr flüssig war. Schnörkelfreie, temporeiche Story. Ein gut zu lesender Thriller für unterwegs, der nur geradeaus führt ...“

· BellaBellinow
Rezension auf Amazon
Mehr lesen

Meine Romane.

Alle Romane auf einen Blick. Am nächsten sitze ich gerade.

Aktuell01
Die 20
Psychothriller

Die 20

20 Menschen. 20 Geheimnisse. 20 Tage.

Mehr erfahren →
02
Schuldig
Psychothriller

Schuldig

Was am Ende bleibt.

Mehr erfahren →
03
Wunderkind
Thriller

Wunderkind

Sein Wille geschehe.

Mehr erfahren →
04
Parallelen
Mystery-Thriller

Parallelen

Träume werden dein Leben zerstören

Mehr erfahren →
Der Newsletter

Sei beim nächsten Buch
als Erstes dabei.

Bleib auf dem Laufenden. Du erfährst als Erstes von neuen Büchern, bekommst Einblicke in die Arbeit daran und Kapitel, die es nur hier gibt. Zum Einstieg bekommst du zwei Leseproben, das erste Kapitel von „Die 20" und die Fortsetzung von „Parallelen".

+ zwei Leseproben sofort ↓
Newsletter