Michael Lengemann.
Ich bin Michael, 50 Jahre alt und lebe mit meiner Frau, unserem Sohn und einem Labrador-Münsterländer in der Oberpfalz.
Geboren wurde ich am 19. März 1976 in den Niederlanden, aufgewachsen bin ich in einem kleinen Ort bei Aachen. Heute lebe ich mit meiner Frau, unserem Sohn und einem Labrador-Münsterländer in der Oberpfalz.
Zum Schreiben kam ich 2023. Der Anlass war wenig romantisch. Ich wollte wissen, ob ich ein ganzes Buch zustande bringe. Aus dem Versuch wurde ein Manuskript, aus dem Manuskript ein Roman. Seitdem hört es nicht mehr auf. Am liebsten mag ich den Moment, in dem eine Figur anfängt, sich gegen meinen Plan zu wehren.
Geschrieben wird bei mir meistens am Schreibtisch. Anders ist es in den sechs Wochen Sommerferien, in denen wir durchgehend unterwegs sind. Dann habe ich Zeit, die Umgebung inspiriert mich und es kommen diese Schreibflashs, in denen fast ein ganzes Buch entsteht. So sind „Wunderkind“ und „Die 20“ auf unserem Boot in Kroatien gewachsen. Inzwischen ist das Wohnmobil der Ort dafür.
Ich schreibe Psychothriller und Thriller. Das Genre folgt meistens Schema F. Daran halte ich mich mit Absicht nicht. Meine Figuren sind widersprüchlich, manchmal unangenehm und näher am eigenen Bekanntenkreis, als einem lieb ist. Dazu kommt eine Prise schwarzer Humor. Gefühl gibt es reichlich, auch wenn die Spannung die Hauptrolle behält. Zurzeit versuche ich mich außerdem an Romance.
Hauptberuflich führe ich eine Agentur für SEO und GEO. Tagsüber sorge ich dafür, dass andere gefunden werden, abends dafür, dass in meinen Büchern jemand verschwindet.
Wenn der Rechner aus ist, lese ich. Science-Fiction, Fantasy, Dystopien, jeden Abend, bis mir die Augen zufallen. Der Plan für später steht auch schon. Irgendwann schreibe ich das alles aus Skandinavien.
Vier Bücher,
vier Welten.
Jeder Roman hat sein eigenes Tempo. Verlassen kannst du dich darauf, dass es anders ausgeht, als du gedacht hast.



