
Die 20
20 Menschen. 20 Geheimnisse. 20 Tage.
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Sein Wille geschehe.
"Wunderkind – Sein Wille geschehe" verbindet Manipulation und feine Psychospielchen mit einer Dynamik zwischen einem griesgrämigen und einem sonnigen Charakter. Im Zentrum ermittelt eine Frau, die sich nicht so leicht aus dem Konzept bringen lässt.
Joshua Stewart, ein 24-jähriges Wunderkind mit zwei Doktortiteln und einer Professur an der Universität von Seattle, dominiert mit seiner charismatischen Präsenz das Campusleben. Doch als an der Universität mysteriöse Todesfälle auftreten, stößt die junge Ermittlerin Penelope Hamilton auf eine verstörende Wahrheit: Beweise verschwinden, offensichtliche Spuren werden übersehen.
Isoliert und mit wachsendem Misstrauen muss Penny ein gefährliches Spiel spielen und entscheiden, welche Rolle das Wunderkind Joshua darin spielt.
Egal, ob Taschenbuch oder E-Book: Du entscheidest, wo du liest.
Joshua ließ seinen Blick über das Auditorium schweifen. Er genoss, wie die Blicke auf ihm ruhten und konnte förmlich spüren, wie die Studentinnen und Studenten vor ihm darauf warteten, dass er fortfuhr. Dort oben, in der letzten Reihe. Diese blonde junge Frau. Er hatte sie noch nie hier gesehen, da war er sich sicher. Sie passte genau in sein Beuteschema und in diesem Moment beschloss Josh, dass sie ihn kennenlernen musste.
Schlussendlich löste er seinen Blick von ihr, räusperte sich kurz und fuhr dann fort. »Meine Damen, meine Herren. Ihre Neugier steht Ihnen in Ihr Gesicht geschrieben, aber mehr kann ich Ihnen leider wirklich nicht zu dieser laufenden Ermittlung erzählen. Der Mord hat uns alle erschüttert und wir wollen unsere Neugier befriedigt wissen.«
Dieser Roman enthält Inhalte, die für manche Leser:innen belastend sein können.
"Ein tolles Buch, mit einem anderen Thrillerverlauf als gewöhnlich. Kann ich wirklich empfehlen."
"Es ist faszinierend, wie schnell man in diesem Buch in die Handlung hineingezogen wird. Und ab diesem Moment lässt es einen auch nicht mehr los. Am Ende bleibt ein Kopfschütteln. Allerdings nicht die Art von Kopfschütteln wo man sich denkt, was man da für einen Mist gelesen hat. Nein, im Gegenteil. Was bitte war das für eine krasses Buch? Mir hat Wunderkind ausgesprochen gut gefallen und daher kann ich ohne Vorbehalt eine Leseempfehlung geben."
"Ich weiß gar nicht wie ich auf das Buch gekommen bin da ich überhaupt kein Fan von SciFi oder Mystery-Büchern bin. Zum Glück habe ich es gelesen, ja regelrecht verschlungen und was soll ich sagen: großartig! Toll geschrieben, sogar nachvollziehbar, die Charaktere wunderbar herausgearbeitet. Gerade das nächste Buch von diesem Autor gelesen - Parallelen - atemberaubend. Herzlichen Dank für wirklich spannende Stunden."
Vier Geschichten, die dich nicht mehr loslassen — und ein nächster, der schon in Arbeit ist.